Aktuelle Meldungen

Roman Herzog10.01.17 - Altbundespräsident Roman Herzog ist tot. Er starb im Alter von 82 Jahren.

Das bestätigte das Bundespräsidialamt am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Herzog stand von 1994 bis 1999 an der Spitze der Bundesrepublik. Zuvor war der Jurist Präsident des Bundesverfassungsgerichts.

Der CDU-Politiker hatte unermüdlich vor Reform-Müdigkeit im Land gewarnt. Herzog machte es sich zur Aufgabe, gegen Blockaden in Politik und Gesellschaft anzugehen. Besonders in Erinnerung blieb seine Rede von 1997 mit dem zentralen Satz: "Durch Deutschland muss ein Ruck gehen".

Ruhe in Frieden Roman Herzog.

Einer der letzten Bundespräsidenten, der des Amtes wirklich würdig war und es auch für alle Bürger und unser Land vollumfänglich ausfüllen konnte.

 

Quelle: focus.de

Grafik:https://commons.wikimedia.org

Der Kreisverband Emmendingen wünscht Ihnen alles Gute für das neue Jahr 2017.


2017 wird mit der AfD ein entscheidendes Jahr werden. Wir sind fest entschlossen die Wende in der zukünftigen Politik herbeizuführen. Helfen Sie mit und unterstützen Sie uns dabei, die aktuell verfehlte Politik der etablierten Parteien durch eine wahre Alterntive abzulösen. Beenden wir gemeinsam die Alternativlosigkeit der etablierten Eliten und schaffen wir wieder eine Politik, die für und nicht gegen das eigene Volk regiert.


Alternative für Deutschland – Mut zur Wahrheit! Mut zu Deutschland!

31.12.16 - Neujahrsansprache unserer Bundessprecherin Dr. Frauke Petry

Neujahrsansprache AfD-Bundessprecherin Dr. Frauke Petry
Die Rede beginnt bei 1.45.


Zeit für Veränderung! Zeit für die AfD!

23.12.16 - Landtag: Prof. Dr. Jörg Meuthen zum Anschlag in Berlin

Am Mittwoch sprach Prof. Dr. Jörg Meuthen im Landtag in der zweiten Runde der Haushaltsdebatte kurz zu den tragischen Vorfällen in Berlin.

Es wird höchste Zeit zu handeln!

22.12.16 - Bundesanwaltschaft und Bundeskriminalamt bitten um Ihre Mithilfe

oeffentliche-fahndung-nach-anis-amri

berlin anschlag21.12.16 - Der Staat tut nicht, was er tun sollte

Tag Zwei nach Berlin. Keine Empörung, nirgends. Es herrscht Ruhe im Land. Auch wenn aus dem „mutmaßlichen“ nach einigem Hinhalten der tatsächliche Anschlag geworden ist. Das große Ganze, die „Gesellschaft“ oder „unser Land“ (die Kanzlerin) hat sich abgefunden, arrangiert, ist dem Rat der immer gleichen Experten gefolgt. Also wird nicht dramatisiert, übereilt, meidet man die „vorschnellen“ Urteile.

Kommentar von Karlheinz Weißmann in der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT: 

terror berlin

21.12.16 Getöteter LKW-Fahrer rettete viele Leben

- Zivilcourage in ihrer höchsten Vollendung. Wie die Ermittlungen ergaben, hat der gekidnappte LKW-Fahrer Lukasz U. sein Leben gegeben um andere zu retten. Demnach hat er ins Lenkrad gegriffen um den LKW aus dem Weihnachtsmarkt zu steuern. Wievielen Menschen er das Leben gerettet hat, lässt sich vielleicht anhand der Verlustzahlen aus Nizza ermessen.

Wir täten gut daran dieses Opfer zu ehren. Lukasz U., der mit mehreren Messerstichen und einen Schuss getötet wurde, hinterlässt einen 17-jährigen Sohn und eine Frau.

- Lkw-Anschlag in Berlin: Dritte Spur führt zu Salafisten

- Im Falle des Anschlags auf einen Berliner Weihnachtsmarkt fahndet die Polizei bundesweit nach einem Tunesier. Unter dem Fahrersitz des Sattelschleppers hätten die Ermittler eine Duldungsbescheinigung gefunden. Diese sei auf einen tunesischen Staatsbürger namens Anis A. ausgestellt, der 1992 in Tatauoine geboren sein soll.

Die Berliner Polizei geht davon aus, dass es sich bei dem festgenommenen Pakistaner nicht um den Todesfahrer handelt.

„Wir haben den falschen Mann“, heißt es in der Berliner Polizei. Der wahre Täter sei laut Polizei noch bewaffnet auf freiem Fuß "und kann neuen Schaden anrichten.“

Aktuelle Pressemitteilung unserer Bundessprecherin Dr. Frauke Petry zum Anschlag in Berlin:

"Der Schrecken ist nun auch bei uns angekommen. Der radikalislamische Terror hat mitten in Deutschland zugeschlagen. Ein tonnenschwerer LKW wurde absichtlich in eine Menschenmenge gesteuert. Dutzende Menschen, die sich auf Weihnachten freuten und feiern wollten, sind zermalmt und zum Teil schwer verletzt worden.

Ich möchte den Familien der Ermordeten meine tiefe Anteilnahme aussprechen, und den überlebenden Anschlagsopfern wünsche ich, dass sie bald wieder gesund werden. Ich danke den Rettungskräften für ihren Einsatz und der Polizei für die schnelle Ergreifung des Täters.

juma chebli19.12.16 - Wirbel um Staatssekretärin Sawsan Chebli - Verbindungen zu Islamisten

BERLIN. Die Ernennung von Sawsan Chebli (SPD) zur Staatssekretärin in den neuen Berliner Senat sorgt weiter für Kritik. „Zum weltoffenen Berlin paßt kein Scharia-Islam, mit dessen Vertretern Frau Chebli seit Jahren verkehrt“, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Wegner der Bild-Zeitung. Es sei schlimm, wie Bürgermeister Michael Müller (SPD) „radikale Ansichten salonfähig macht“.

Hintergrund ist unter anderem eine Veranstaltung eines islamischen Kulturvereins am vergangenen Samstag, der mit Chebli als Ehrengast geworben hatte. Als Unterstützer tauchte neben anderen die „Muslimische Jugend Deutschlands“ auf, die laut ZDF über die „Islamische Gemeinschaft Deutschland“ Verbindungen zur islamistischen Muslimbruderschaft haben soll.

keine weihnachten tuerkei19.12.16 - Bericht über Weihnachtsverbot an türkischer Schule sorgt für Empörung

ISTANBUL/BERLIN. Ein angebliches Unterrichtsverbot über das Weihnachtsfest an einem deutsch-türkischen Gymnasium in Istanbul hat in Deutschland für Empörung gesorgt. „Das Verbot des Weihnachtsfests an der Deutschen Schule in Istanbul durch türkische Behörden ist ein Schlag gegen die Lehr- und Religionsfreiheit“, sagte die CSU-Bundestagsabgeordnete Gerda Hasselfeldt der Passauer Neuen Presse.

 

19.12.16 - Wirtschafts- und Finanzkolumne WZO, Verfasser: Dipl. Kfm. Werner Krieger:
"Deutschland manövriert sich ins Abseits!"

Ein sehr lesenswerter Artikel über unsere aktuelle Lage. Den Originalartikel können Sie nachfolgend in der Online-Ausgabe des "Kaiserstühler Wochenbericht" auf Seite 8 (blauer Kasten links) finden:

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refugees16.12.16 - Eine Stadt im Zwiespalt zwischen Willkommenskultur und Unbehagen

Freiburg - liberal, grün, weltoffen. Nach dem mutmaßlichen Mord an der Studentin Maria L. geraten alte Gewissheiten ins Wanken. An der Willkommenskultur wird festgehalten, aber immer mehr Bürger sorgen sich auch um ihre Sicherheit.

ARD: Das Magazin KONTRASTE berichtet nach dem Mord an Maria L. über und aus Freiburg, u.a. mit einem Interview unseres Parteikollegen Rechtsanwalt Dubravko Mandic.

 

 

 

 

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